Tipps und Tricks zum Erfolg!

  • Positive Motivation ist nachhaltiger!

    Sprechen wir beim Training das Emotionszentrum des Gehirns an – das heißt: ist das Training für unseren Hund freudvoll und positiv -, dann wird er schneller begreifen. Positive Motivation kann in Form von Lob, Spielzeug, Leckerchen, Streicheleinheiten,… erfolgen.

  • Mittlere Motivationsintensität

    Überlegen Sie, welches Spielzeug/Leckerchen für Ihren Hund optimal ist. Ihr Hund wird sich bei Übermotivation nur noch auf das Objekt der Begierde konzentrieren, was Lernvorgänge erheblich stören kann.

  • Löschungstrotz

    Wird ein Hund für eine bestimmte Übung nicht mehr belohnt, fordert er diese ein und macht ohne Belohnung gar nichts mehr. Beugen Sie diesem Verhalten vor, indem Sie in der Belohnungshäufigkeit variieren. Ihr Hund wird nie wissen, nach wie vielen Übungen Sie ihn belohnen und sich doppelt bemühen.

  • Lernumgebung

    Es ist nicht zielführend, dass Ihr Hund ausschließlich am Hundeplatz „funktioniert“ und zuhause so tut, als wüsste er von nichts. Deshalb ist es ratsam, die gezeigten Übungen zuhause in einer ruhigen Umgebung zu wiederholen und zu festigen, um sie später in verschiedenen Situationen einfließen zu lassen. Umwelt- und Stadtmanagement sind ebenfalls wichtige Faktoren beim Alltagsgehorsam.

  • Übung macht den Meister

    Um hirngerechtes Hundetraining zu gewährleisten und beim Lernen bestimmte Nervenzell-Gruppen wiederholt zu aktivieren, müssen wir mit einer hohen Wiederholungsrate arbeiten. Jede Wiederholung stärkt die betreffende Verbindung im Gehirn unseres Hundes.

  • Pausen

    Der Sinn einer Pause ist, den Stresslevel zu senken, um die Aufnahmefähigkeit erneut zu fördern. Ein entspannter Spaziergang oder ein kleines Suchspiel bieten sich an. Entscheiden Sie selbst, mit welcher Methode Ihr Hund zur Ruhe kommen soll.