Einzeltraining

Wann ist ein Einzeltraining zu empfehlen?

  • Für manche Hunde ist der Stresslevel in der Gruppe zu hoch. Jedoch können viele Hunde nach Einzeltrainings wieder gut in das Gruppentraining integriert werden.

  • Verhaltensauffälligkeiten (z.B. Aggression, Angst)

  • Sie bevorzugen ein Training, das sich konkret an Ihren Anliegen orientiert (z.B. Leinenführigkeit, Jagdverhalten).

  • Sie bevorzugen ein Training, das sich konkret an Ihren Anliegen orientiert? So individuell wie Probleme auftreten, so zahlreich sind die Lösungswege.

Häusliche Strukturen bilden die Basis für das Zusammenleben zwischen Mensch und Hund, sind jedoch gleichzeitig häufig ausschlaggebend für die Entwicklung unerwünschter Verhaltensweisen. In gewohnter Umgebung zeigen sich Hunde meist offen und unvoreingenommen. Deshalb bietet sich beispielsweise bei Besuchersituationen, Zerstörungswut oder Trennungsangst ein Hausbesuch an. Ebenso ist ein Hausbesuch beim Training sehr ängstlicher Hunde zu empfehlen.

Ich freue mich, mit Ihnen ein Konzept zu entwickeln, welches direkt auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmt ist. So individuell wie Probleme auftreten, so zahlreich sind die Lösungswege.

Eines der häufigsten Themen im Verhaltenstraining ist wohl das unerwünschte und oft ungestüme Verhalten an der Leine bei diversen Begegnungen. Wenn der Hund einen anderen Hund, einen Jogger, einen Fußgänger, ein Auto, ein Fahrrad, ein Pferd oder sonst einen Auslöser sieht und jede vom Besitzer eingesetzte Intervention erfolglos bleibt.

Das Verhalten ist für den Hundehalter extrem frustrierend und meistens fühlt er sich machtlos und verzweifelt. Nachvollziehbar, denn meistens ist der Hund nicht ansprechbar, egal mit welcher Vehemenz er das Verhalten zeigt: Manche Hunde legen sich hin und lauern, andere Hunde erstarren, wieder andere gehen bellend und knurrend nach vorn in die Leine, und manchmal beißen sie so ungestüm um sich, dass es sogar zu “Kollateralschäden” kommt.

Eines haben all diese Verhaltensweisen gemeinsam: Nichts von dem, was der Hund mal gelernt hat, kann er dort und dann ausführen. Im Gegenteil: Die Reaktionen sind nicht mehr kognitiv gesteuert und der Hund ist nicht mehr ansprechbar. Die schlechte Nachricht ist: Je öfter er in dieses Verhalten zurückfallen kann, desto besser übt er sich darin.

Genau für solche Fälle bieten wir kontrollierte Begegnungstrainings!

Bei unserem Begegnungstraining stehen Ihnen immer 2 Trainerinnen zur Seite und sorgen dafür, dass Sie mit Ihrem Hund gezielt an Ihrer individuellen Situation arbeiten und diese entsprechend neu besetzen können.

Ein Trainer bleibt bei Ihnen um Sie mit allen nötigen Informationen zu versorgen und der zweite sorgt für die erforderliche Begegnung.

Social Walks sind geführte Lernspaziergänge, mit dem Ziel das Sozialverhalten Ihres Hundes zu verbessern und zu stabilisieren. Ihr Hund regiert unsicher/gestresst/ängstlich beim Anblick von Artgenossen oder meint andere Hund bedeuten immer ein großes Spiel?

Beim Social Walk lernt Ihr Hund die Anwesenheit von Artgenossen zu akzeptieren und macht dabei positive Erfahrungen. Desweiteren wird an einem angepassten Alternativverhalten, der Impulskontrolle sowie der Toleranzgrenze der Hunde gearbeitet. Dazu gehört auch ein angemessenes Verhalten bei entgegenkommenden Joggern, Kindern, Reitern oder Radfahrern zu lernen und zu festigen.

Ein Social Walk ist keine Spielgruppe! Während des Spaziergangs bleiben alle Hunde an der Leine. Jedem Mensch-Hund-Team wird die nötige Individualdistanz gewährt. Der erste Social-Walk findet gewöhnlich mit Trainerhunden statt.

Social Walks geben Ihnen als Hundehalter mehr Sicherheit bei Hundebegegnungen außerdem
schärfen Sie Ihre Beobachtungsgabe. Sie lernen die Körpersprache Ihres Hundes besser kennen und können Ihren Hund dadurch besser verstehen, dies stärkt wiederum die Kommunikation zwischen Mensch und Hund.

Eine individuelle und detaillierte Beratung vor/nach dem Hundekauf wird Ihnen zukünftig viel Mühe und Geld ersparen. Leider passieren viel zu oft Fehlentscheidungen, weshalb jährlich tausende Hunde im Tierheim landen. Darum leistet ein umfassendes Beratungsgespräch auch einen wichtigen Beitrag zum Tierschutz.

Themen die unter anderem besprochen werden:

  • Vorstellungen und Erwartungen
  • Mischling oder Rassehund
  • Rassespezifika
  • Züchter – Privatperson – Tierheim – Tötungsstation
  • Welpe – Junghund – erwachsener Hund
  • Tierschutzrechtliche Aspekte
  • Vorbereitungen und Einkäufe
  • Abholung
  • Eingewöhnung
  • erste Trainingsschritte (z.B. Stubenreinheit, Trennungsangst, Zerstörungswut,…)

Gerne begleitete ich Sie bei Besuchen zu Ihrem neuen Familienmitglied, um Sie bei Ihrer Entscheidung zu unterstützen. Ich freue mich, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Kontakt

DOG-COOPERATION
Hundesport & Training | Bezirk Tulln

Telefon & SMS: +43 650 402 95 00
Mo – So: 10:00 – 19:00 Uhr
Email: info@dog-cooperation.at